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Die Erlanger Nachrichten berichten über: 20 Jahre Linux

Von OpenOffice.org zu LibreOffice

Die quelloffene und erfolgreich mit Microsoft konkurrierende Büro-Suite OpenOffice.org wurde von der Firma Sun Microsystems betreut. Sun wurde von Oracle übernommen und hat mittlerweile das Programm an die Apache Software Foundation übertragen, die es inzwischen als Apache OpenOffice weiterbetreibt.

Die wichtigsten Entwickler des Programms hatten sich bereits von Oracle getrennt und die Stiftung "The Document Foundation" gegründet, die das komplette Programmpaket unter dem Namen LibreOffice herausgibt und weiter führt.

Ein Zeichen der Weiterentwicklung ist, dass sich Dateien auch im Format von Office2007/2010 abspeichern lassen, also mit dem "x" am Ende der Dateierweiterung (docx, xlsx ...), was noch nicht einmal die älteren Office-Pakete können, die sogar Schwierigkeiten beim Öffnen solcher Dateien bekommen. Auch pdf-Dateien lassen sich öffnen (auch von OpenOffice) und bearbeiten (exportieren sowieso). Die Bearbeitung sollte sich allerdings nur auf kleinere Korrekturen beschränken.

Weitere Informationen kann man u.a. hier abrufen sowie auch über Wikipedia.

Das Programm liegt derzeit (Stand September 2012) in Version 3.6.1 vor und wird, wie oben beschrieben, auf der entsprechenden Seite der Zeitschrift Chip zum Download angeboten. Dort wird wie üblich zudem eine kurze Erläuterung zum Programm gegeben.

Einen interessanten Vortrag zu LibreOffice Portable, der als Video vorliegt, gab es am 5. März 2011 in dem fünftägigen CeBIT Open Source Forum 2011.

Burkhard Kohler

 

Unsere Präsentation im Rathausfoyer

In der Woche vor Ostern 2011 präsentierte sich das SeniorenNetz im Erlanger Rathausfoyer. Unser Team stellte dort das Thema Open Source mit fünf Plakaten vor und betreute am Mittwoch, 20.04.2011, von 13:00 - 18:00 Uhr den SNE-Stand, wobei es rege Diskussionen und viel Information zur Freien Software (OpenSource) gab.

Hier können Sie nochmals einen Blick auf die Plakate werfen (zum Vergrößern bitte anklicken):

            

Burkhard Kohler